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Historik
Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Gößnitz
Lange Jahrtausende konnte der Mensch das Feuer nur nutzen, aber nicht beherrschen.
Große Brandkatastrophen waren die Folgen.
Mit der Zeit lernte er Feuer auch zu löschen.
Erste Vorstufen heutiger Feuerwehren entstanden. Aus Ledereimern und Fässern wurden Löschspritzen und organisierte Truppen im Brandfall.
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gößnitz
Weil sich immer mehr Bürger zum Feuerlöschdienst entschlossen entstand die Freiwillige Feuerwehr.
Am 18.Mai 1865 wurde aus einer Abteilung des Turnvereins auch die Gößnitzer Feuerwehr gebildet. Von diesem Datum an liest man in Archiven von der
"Freiwilligen Feuerwehr Gößnitz"
Mannschaft und Ausrüstung zu damaliger Zeit (ca. 1900)
Die Feuerwehr bestand aus: ein Hauptmann, ein Zugführer, drei Rottenmeistern, zwei Rohrführern, neun Steigern und 34 Spritzenmännern. Weiterhin hatte die Gößnitzer Feuerwehr einer Arbeitsabteilung mit 27 Mann und einer Wassertransportmannschaft mit etwa 100 Mann. An Löschgeraten hatte die Feuerwehr eine Pariser Karrenspitze mit Zubringer, eine kleine Aachener-Münchner-Spritze
und ein Requisitenwagen zur Verfügung.
Die persönliche Ausrüstung bestand lediglich aus einer braunen Joppe,
Helm und einen Leibriemen.
Standorte der Feuerwehr in Gößnitz
Von der Gründung an bis 1893 waren die Fahrzeuge der Gößnitzer Feuerwehr in mehreren Gebäuden in der Stadt verteilet. Von 1893 bis 1978 war das Gerätehaus der Feuerwehr rechts vom Rathaus. Seit 1978 bis heute ist das Gerätehaus am jetzigen Standort in der Gartenstraße.
historische Bilder
von
"damals"
bis
"heute"



